Predigten zum Nachlesen

Auf dieser Seite finden sich Predigten von Jürgen Braun, Jugendreferent im Kirchenbezirk Reutlingen

Gott nahe zu sein ist mein Glück

Liebe Gemeinde,

ich finde die Jahreslosung für 2014 eigentlich eine echte Frechheit: „Gott nahe zu sein ist mein Glück“.

Das ist wieder einer dieser schönen frommen Sprüche den man als Christ halt glauben muss. „Gott nahe zu sein ist mein Glück“.

Ich kenne viele Menschen, die ein sehr glückliches und erfolgreiches Leben führen und denen Gott egal ist. Die sind ohne Gott glücklich. Dieser Satz ist doch nur ein billiger Trost für alle unglücklichen Christen. „Gott nahe zu sein ist mein Glück“ wenn schon nichts anderes.

Schauen wir uns doch mal um. Leben ohne Gott ist viel entspannter, wird nicht bestraft sondern geradezu belohnt. Wer rücksichtslos mit anderen umgeht kommt schnell auf der Karriereleiter nach oben. Hat mehr Glück. Wer dagegen schaut, dass andere nicht auf der Stecke bleiben, der hat’s unnötig schwer. Ein Beispiel: Ein guter Freund von mir – auch Christ – arbeitet in einer Firma im Verkauf. Er ist erst seit kurzem dort und hat schon die Stelle des Verkaufsleiters angeboten bekommen. Mein Freund steckt jetzt allerdings in der Klemme. Er will das gute Verhältnis zu seinen Kollegen eigentlich nicht aufs Spiel setzen, will sie nicht vor den Kopf stoßen. Doch ohne Egoismus keine Karriere. Kein Geld. Kein glückliches Leben. Mit Gott zu leben – das macht hier nicht glücklich sondern schafft eher neue Probleme.

Ein anderes Beispiel, dass nicht-Christen glücklicher sind. Nehmen wir einen Dieter Bohlen. Sehr erfolgreich mit dem, was er da macht. Tausende strömen zu ihm in seine Shows. Und über jeden, der da zu sehen ist zieht er her und verspottet ihn, reißt sein Maul auf und macht dabei vor nichts und niemandem halt. Blöde Bemerkungen über Christen eingeschlossen. Und ist der deshalb unglücklich. Nein, gerade im Gegenteil. Er häuft Macht und Reichtum an und hat wohl immer nur Glück.

Ja gut, Geld ist natürlich nicht alles. Haben Christen vielleicht mit ihrer Gesundheit mehr Glück als andere Menschen? Sind sie gesünder oder werden weniger krank? Nicht dass ich wüsste. Manchmal scheint es geradezu umgekehrt. Wer sich nicht für Gott interessiert, dem geht es blendend, Christen dagegen beten manchmal jahrelang für Heilung und nichts geschieht. Ist das nicht unfair?

„Gott nahe zu sein ist mein Glück“. Angesichts dieser Eindrücke klingt das für mich nach einem frommen Spruch, der überhaupt nichts mit dem eigentlichen Leben zu tun hat. Menschen ohne Gott leben wie auf dem Eis. Alles läuft glatt und flutscht. Alles geht spielend leicht von der Hand. Glitzernd schön wie der Reif an den Bäumen schillert ihr Leben, es glänzt wie eine zugefrorene Pfütze im Sonnenlicht.

Christen dagegen leben auf einen harten felsigen Untergrund. Mühsam geht es voran. Ständig bemüht den Fuß nicht wieder am nächsten Hindernis zu stoßen. Jeden Sonntag in den Gottesdienst anstatt ausschlafen. Rückschläge bei der Arbeit. Die Kinder haben Problem in der Schule und und und. Da läuft nichts glatt. Da glänzt und glitzert gar nichts.

Da kann man schonmal Fragen, ob Gott es mit seiner Verheißung so genau nimmt, wie wir sie vorher gehört haben: Da heißt es im 5. Mose 28:

Wenn ihr auf den Herrn, euren Gott, hört und alle seine Gebote haltet, wird er euch hoch über alle Völker der Erde erheben. Die ganze Fülle seines Segens wird euch zuteil werden, wenn ihr den Weisungen des Herrn, eures Gottes, gehorcht. In der Stadt und auf dem Feld schenkt er euch Gedeihen. Das Glück wird euch begleiten, wenn ihr auszieht und wenn ihr wieder heimkehrt. Der Herr wird euch viele Kinder geben, er wird euer Vieh vermehren und euch reiche Ernten bescheren, sodass ihr in Wohlstand lebt in dem Land, das er euren Vorfahren mit einem Eid für euch versprochen hat.

Was ist mit dieser Verheißung für alle die, die mit Gott leben. Glück wird euch begleiten. Er wird euch alles gelingen lassen, was ihr tut. Alles leere Worte?
Auch der Psalmbeter in Psalm 73, ich nenne ihn Joel, hat solche Gedanken. Ihm geht es kein bisschen anders und es überrascht mich, wie aktuell das für unsere Ohren klingt:

Er schreibt:

Ich weiß es: Gott ist gut zu Israel, zu allen, die ihm mit ganzem Herzen gehorchen. Doch beinahe wäre ich irregeworden, ich wäre um ein Haar zu Fall gekommen: Ich war eifersüchtig auf die Menschen, die nicht nach dem Willen Gottes fragen; denn ich sah, dass es ihnen so gut geht. Ihr Leben lang kennen sie keine Krankheit, gesund sind sie und wohlgenährt. Sie verbringen ihre Tage ohne Sorgen und müssen sich nicht quälen wie andere Leute. Ihren Hochmut tragen sie zur Schau wie einen Schmuck, ihre Gewalttätigkeit wie ein kostbares Kleid.  Ihr Luxusleben verführt sie zur Sünde, ihr Herz quillt über von bösen Plänen.  Ihre Reden sind voll von Spott und Verleumdung, mit großen Worten schüchtern sie die Leute ein. Sie reißen das Maul auf und lästern den Himmel, ihre böse Zunge verschont nichts auf der Erde. Darum läuft das Volk Gottes ihnen nach und lauscht begierig auf ihr Geschwätz. »Gott merkt ja doch nichts!«, sagen sie. »Was weiß der da oben von dem, was hier vorgeht?« So sind sie alle, die Gott verachten; sie häufen Macht und Reichtum und haben immer Glück. Es war ganz umsonst, Herr, dass ich mir ein reines Gewissen bewahrte und wieder und wieder meine Unschuld bewies. Ich werde ja trotzdem täglich gepeinigt, ständig bin ich vom Unglück verfolgt.

Ganz schön unfair! Ja, ich kann Joel richtig gut verstehen. Mir geht es auch manchmal so, dass ich mich von Gott unfair behandelt fühle. Besonders wenn ich auf andere schaue und sehe, was die haben.
Das können die Reichen und Schönen im Fernsehn sein: Alles läuft. Das große Glück ist da. Der Erfolg gepachtet. Alles leistbar was man will. Keine Sorgen, kein mühsames Arbeiten sondern das Leben in vollen Zügen genießen können. Und ich? Das ist doch unfair! Wenigstens so ein bisschen Luxus wäre doch auch für mich drin.
Oder ich schaue auf Menschen in meiner Nähe, z.B. bei der Arbeit. Da gibt es so Leute, bei denen ich denke: Man, was der kann, möchte ich auch können. Wie der mit Jugendlichen umgehen kann und die begeistern. Einfach beeindruckend. Für mich dagegen ist es manchmal mühsam Kontakt aufzubauen und Smalltalk zu machen. Ganz schön unfair, dass der das so hat und mir fehlt das.

Gerne würde ich meinen Felsen verlassen und das schön funkelnde Eis betreten, auf dem doch alles so glatt läuft.

Das ist doch unfair, wie Gott sich verhält. So hat es Joel damals empfunden. Kann sein, dass es euch da nicht so geht. Kann sein, dass ihr zufrieden seid mit dem, was ihr habt. Und das ist ja auch gut. Aber dieses Gefühl, dass mein Glaube und die Realität einfach nicht zusammenpassen. Diese Gefühl kennt jeder, der nicht die Augen vor der Realität verschließt.

Zweifel an Gott, seiner Gerechtigkeit, Liebe und Barmherzigkeit entstehen immer wieder, wenn wir nicht alles ausblenden, was in der Welt und um uns herum passiert.

Da tobt nun seit Jahren der Krieg in Syrien, 100 000 Menschen sind tot, zweieinhalb Millionen auf der Flucht. Und da glaube ich an einen Gott, der das Leid dieser Welt beenden will und der die Macht hat alles zu verändern. An einen Gott, der jeden einzelnen Menschen liebt? Wie geht das zusammen? Das ist doch unfair, dass es uns gut geht und Gott sich um die nicht kümmert.

Da leidet ein guter Freund unter einer Krebserkrankung. Voll vertrauen auf Jesu Verheißung „wer bittet, dem wird gegeben“ hat man gemeinsam gebetet. Man hat mit Gott darum gerungen den Krebs zu besiegen. Und doch ist er gestorben und lässt eine Familie mit jungen Kindern zurück. Wo ist dieser Gott, der es gut mit uns meint? Wo ist der Gott, der das Leben will? So etwas ist doch nicht fair!

Da investiere ich viel Zeit, Kraft, Energie und unermüdliches Gebet in die Gemeinde, vertraue darauf, dass Gott sein Reich baut und ich sehe davon manchmal so wenig. Ist das nicht unfair bei all dem, was ich im Glauben und im Vertrauen auf Gott einbringe?

Joel ist in seinem Gebet jedenfalls so ehrlich mit sich selber und gesteht es sich ein: Ja, ich finde es unfair. Ich verstehe da Gott einfach nicht, wie er so handelt oder auch nicht handelt, obwohl er es dringend sollte.

Ich verstehe nicht, warum der Krieg in Syrien kein Ende nimmt, obwohl Gott doch jeden Menschen liebt.

Ich verstehe nicht, warum gute Menschen an einer heimtückischen Krankheit viel zu früh sterben müssen, obwohl Gott das Leben will.

Ich verstehe nicht, warum sich all der Einsatz für die Gemeinde manchmal nicht auszahlt, obwohl es doch Gott ist, der sein Reich bauen will.

Und jetzt? Sollen wir das Christsein aufgeben? Verlockend ist es jedenfalls. Den Felsen verlassen und ein Leben auf dem Eis einschlagen, das so schön glänzt und glitzert und auf dem alles glatt läuft, weil ich nicht mehr mit den unangenehmen Fragen zu kämpfen habe, warum Gott das zulässt und nichts verändert.

Joel, unser Beter, zeigt uns einen anderen Weg, wie wir mit unseren Glaubenszweifeln umgehen können. Er schreibt:

Aber wenn ich so reden wollte wie sie, würde ich alle verraten, die zu dir gehören. Ich mühte mich ab, das alles zu verstehen, aber es schien mir ganz unmöglich.

Joel fasst den Entschluss: Nein, meinen Glauben gebe ich nicht auf. Ich bleibe bei Gott – trotz meiner Fragen. Und dann beginnt er zu grübeln und nachzudenken: Wie geht das zusammen. Wie kann es sein, dass es den Gottlosen gut geht und mir schlecht? Eine Frage, die ihn an seine Grenze bringt: Es erscheint ihm ganz unmöglich darauf eine Antwort zu finden.

Wie gehen wir mit unseren Glaubenszweifeln um? Mit den Fragen, die uns quälen und keine Ruhe lassen? Zunächst braucht wie bei Joel wohl einen bewussten Entschluss dazu, das Leben mit Gott nicht aufzugeben. Den sicheren Felsen nicht zu verlassen.
Und dann aber in gleicher Weise auch die Bereitschaft diese Frage nicht einfach von sich wegzuschieben. Schnell ist man dabei zu sagen: Da denke ich lieber nicht drüber nach, wie es zusammenpasst: Der Krebstod und Gottes Versprechen „Wer bittet, dem wird gegeben“.

Oder man such zu schnell eine zu einfache und auch fatale Antwort, wie : Der hat halt nicht genug geglaubt

Joel macht das nicht. Er sucht keine vorschnelle Antwort. Er fasst den Entschluss Gott nicht aufzugeben. Er grübelt. Er denkt nach. Er versucht zu verstehen, wie Gottes Verheißung von einem erfüllten Leben und die Realität zusammenpassen. Die Realität, dass es denen scheinbar besser geht, die ohne Gott leben.

Und er muss einsehen: Es ist mir unmöglich das zu verstehen. Ich bekomm das einfach nicht auf die Reihe. Das will einfach nicht in meinen Kopf hinein.

Wer seine Zweifel angeht. Wer fragt wie Gottes Verheißungen und die Realität zusammenpassen, der wird dabei an seine eigenen Grenzen stoßen und sagen müssen: Es ist mir unmöglich das zu erklären.

Es ist mir unmöglich zu erklären, warum der Krieg in Syrien einfach kein Ende nimmt.

Es ist mir unmöglich zu erklären, warum der Freund sterben musste.

Es ist mir unmöglich zu erklären, warum die Gemeinde nicht wächst.

Doch damit endet es nicht. In dieser Situation macht Joel etwas, das uns den Weg aus dieser Ausweglosigkeit weißt.

Er schreibt: „Dann kam ich in dein Heiligtum“. Er geht in den Tempel. Dorthin, wo andere Gläubige sich aufhalten und miteinander den Glauben leben und über Glaubensfragen diskutieren. So einen Ort braucht es.

Gibt es für dich so einen Ort, an den du in einer solchen Situation gehen kannst? Hast du Menschen um dich herum, mit denen du ehrlich über deine Zweifel reden kannst. Ehrlich, ohne dann gleich als schlechter Christ zu gelten, weil du es wagst einmal kritisch zu denken und die Realität wahrzunehmen? Ist das für dich die Gemeinde hier? Oder wo anders? Oder ein Hauskreis? Oder ein guter Freund, mit dem du über alles reden kannst? Das können solche Orte sein, die uns helfen aus der eigenen Gedankenspirale auszusteigen und nochmals einen anderen Blick darauf zu gewinnen. Ich bin froh über meine Kollegen im Jugendwerk, mit denen ich die eine oder andere theologische Frage meiner Schüler diskutieren kann.

Joel durchbricht die eigene Gedankenspirale und entschließt sich dazu, Gottes Gegenwart zu suchen.

Den Weg zum Heiligtum geht er allein, nur mit Gott. Auch das ist wichtiger, vielleicht noch viel wichtiger als Gespräche mit anderen. Die Zeit mit Gott, in der er reden darf. Er, der mir selbst seine Erkenntnis schenken möchte. Ich habe es schon oft erleben dürfen, dass gerade beim alleine Spazieren gehen oder in der Stille vor Gott plötzlich der entscheidende Gedanke kommt.

Und das erlebt Joel dann tatsächlich. In Gottes Gegenwart findet er zu einer tiefen und berührenden Erkenntnis in seiner Verzweiflung an Gott:

Da erkannte ich, wie es mit ihnen ausgeht: Du stellst sie auf schlüpfrigen Boden; du verblendest sie, damit sie stürzen. Ganz plötzlich ist es aus mit ihnen, sie alle nehmen ein Ende mit Schrecken. Herr, wenn du aufstehst, verschwinden sie wie die Bilder eines Traumes beim Erwachen. Als ich verbittert war und innerlich zerrissen, da hatte ich den Verstand verloren, wie ein Stück Vieh stand ich vor dir. Und dennoch gehöre ich zu dir! Du hast meine Hand ergriffen und hältst mich; du leitest mich nach deinem Plan und holst mich am Ende in deine Herrlichkeit. Wer im Himmel könnte mir helfen, wenn nicht du? Was soll ich mir noch wünschen auf der Erde? Ich habe doch dich! Auch wenn ich Leib und Leben verliere, du, Gott, hältst mich; du bleibst mir für immer! Wer sich von dir entfernt, geht zugrunde; wer dir untreu wird, den vernichtest du. Ich aber setze mein Vertrauen auf dich, meinen Herrn; dir nahe zu sein ist mein ganzes Glück. Ich will weitersagen, was du getan hast.

 

Was für eine großartige Erkenntnis, die Joel für sich hier gewinnen darf. In Gottes Gegenwart bekommt er ein neues tieferes Vertrauen in Gott geschenkt. Denn er entdeckt, wie vergänglich doch alles ist. Nein, dass es den Gottlosen so gut geht ist nicht unfair, denn Gott sorgt am Ende für Gerechtigkeit. „Herr wenn du aufstehst, verschwinden sie wie die Bilder eines Traumes beim Erwachen.“ Das Eis, auf dem alles so glatt läuft und das so herrlich glänzt und glitzert, es ist brüchig. Kommt die Sonne hervor, schmilzt es und ist bald nicht mehr da. Kommt Gott und richtet sein Reich auf, so wird sich zeigen, wer sein Haus auf felsigem Grund gebaut hat.

So wie Joel will ich es auch machen mit meinen Zweifeln und Fragen an Gott. Ich will mich bewusst dafür entscheiden an Gott festzuhalten, auch mit meinen Zweifeln. Ich will die Zweifel nicht einfach wieder wegschieben, sondern sie anschauen, aushalten und um eine Antwort ringen. Ich will dazu nach Orten suchen, wo ich Gott nahe bin und ihn hören kann. Und ich bin davon überzeugt: Er wird uns eine Antwort schenken. Eine Antwort, die unsere Vorstellung übersteigt und die uns tiefer im Glauben verwurzelt. Vielleicht sogar so tief, dass wir auch von ganzem Herzen mitsprechen können: Gott nahe zu sein ist mein Glück.

Denn das Leben mit der Perspektive Ewigkeit relativiert Vieles von dem, was uns heute als ungerecht erscheint. Dann zählt nämlich nur noch eines: „Auch wenn ich Leib und Leben verliere, du, Gott, hältst mich, du bleibst mir für immer!“

Und so klingt für mich die Jahreslosung 2014 doch nicht mehr nach einem frommen Spruch, der mit der Realität nichts mehr zu tun hat. Nein, es ist ein Vers, der eine tiefe Glaubensüberzeugung ausstrahlt. Eine Glaubensüberzeugung von einem, der mit seinen Zweifeln und mit Gott gerungen hat. Einer, der entdeckt hat: Die Realität ist viel mehr, als das, was wir heute sehen. Denn Gottes Nähe kommt. Heute schon und erst Recht in Ewigkeit. Dass ich das erleben darf, das ist wahrlich ein großes Glück.

Amen.

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 7. Januar 2014 von in Predigt.
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